tante erna`s apfelkuchen

eine tante erna habe ich nicht, dafür aber ein fantastisches rezept für einen apfelkuchen. und weil er so schmeckt als hätte ihn eine tante erna gebacken hätte, heisst er so.

280 g dinkelmehl nr. 630

120 g rohrohrzucker

2 pk. vanillezucker

200 g margarine

6 EL pflanzendrink

1kg säuerliche äpfel (z.Bsp. elstar, rubinette, bo

skop)

90 g walnusskernhälften

1 TL gem. zimt

aus dem mehl, zucker, der margarine, vanillezucker und dem pflanzendrink einen teig

kneten und kühl stellen. mindestens eine stunde, gerne auch über nacht.

in der zwischenzeit die äpfel schälen, putzen, in sehr feine scheiben schneiden und mit dem zimt und den walnusskernhälften mischen.den fertigen teig aus dem kühlschrank nehmen und in zwei hälften teilen.

für den boden des kuchens, die eine hälfte des teiges zwischen klarsichtfolie ausrollen und in eine backform geben. (das rezept ist ausgelegt für eine backform mit dem durchmesser 26 cm). einen rand formen und den boden mit der gabel regelmässig einstechen. die form wird mit dem apfel-zimt-walnussgemisch aufgefüllt.

die andere hälfte des teiges wird ebenfalls zwischen zwei klarsichtfolien ausgerollt und bildet den „kuchendeckel“. diesen fest andrücken und anschliessend ebenfalls mit einer gabel mehrmals einstechen.

wie sagt meine oma immer: „jeder herd ist anders“. womit sie recht hat. in meinem herd backt der kuchen bei ober-/ unterhitze ca. 60 min.

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