alle hassen rote beete! warum eigentlich? oder vielleicht doch nicht?

„rote beete mag ich nicht“.

so, oder so ähnlich klingt es, wenn ich meinen rote beete saft mit minze an den mann oder die frau bringen möchte.

so auch kürzlich auf meiner smoothie- & saftverkostung.

da ich um das „problem“ mit der roten beete wusste, gab es ganz bewusst nur 2 liter von dem rote beete saft mit minze. geplant war ein kleines glässchen für jeden zum probieren.

wie die verkostung letztendlich ausging, dürft ihr gerne erraten…

richtig. wie erwartet „hassten“ eigentlich alle rote beete , aber den knallroten saft mit minze liebten sie

alle an diesem abend!

die beiden gläsernen literflaschen waren in windeseile leergetrunken. 🙂

rote beete ist eine echte Vitamin-B-, Kalium,- Eisen- und vor allem Folsäurebombe!

 aufgrund ihres hohen gehalts an nitrat hat rote beete eine leistungssteigernde wirkung.

natürliches doping & der ideale saft also für den nachmittag.

gebt ihr eine chance. es lohnt sich. versprochen!

auf vielfachen wunsch also hier das rezept dazu:

1 knolle frische rote beete

1 apfel

1 orange

1 zweig frische minze

die rote beete und die orange schälen und gemeinsam mit dem apfel und dem zweig minze in den entsafter geben.

cheers & ahoi <3.

4 Gedanken zu “alle hassen rote beete! warum eigentlich? oder vielleicht doch nicht?

  1. hallo nina, für dich ein shampoo-tipp, ansonsten aus der apotheke „physiogel“, shampoo und spülung in einem, teuer, aber extrem ergiebig.
    lg petra geisbüsch

    Shampoo aus reiner hochwertiger Seife

    Bei einem selbst hergestellten flüssigen Shampoo, dessen Rezeptur so natürlich wie möglich gehalten wird, umgeht man – wie bei Lavaerde und Haarwaschseife – sämtliche bedenklichen und überflüssigen Stoffe, die in herkömmlichen Shampoos routinemäßig enthalten sind. Außerdem ist ein selbst gemachtes Shampoo bei hervorragender Qualität außerordentlich kostengünstig.

    Stellen Sie aus einer reinen und natürlichen Olivenseife eine Seifenlauge her. Sie entfernt schonend Fett und Schmutz und kann sogar dabei helfen, das Haarwachstum anzuregen. Verwenden Sie auf keinen Fall eine Billigseife. Diese werden gewöhnlich aus Erdöl hergestellt und enthalten außerdem viele zusätzlichen chemischen Bestandteile, die das Haar beschädigen und zusätzlich das Haarwachstum verlangsamen können.
    Ätherische Öle und Kräuterauszüge

    Zur Seifenlauge können Sie jetzt verschiedene Kräuterauszüge oder ätherische Öle geben. Wählen Sie solche Kräuter aus, die sich für Ihr Haarproblem eignen. Ätherisches Zedernöl beispielsweise hilft gegen fettendes Haar. Bei einem Schuppenproblem bieten sich ätherische Öle aus Eukalyptus, Lavendel, Lorbeer, Melisse, Rosengeranie oder Teebaum an.

    Konkret gegen Haarausfall helfen ätherische Öle aus Birke, Cajeput, Kamille, Lavendelsalbei, Muskateller-Salbei und Wacholder, wobei besonders Birke, Kamille, Wacholder und der weiter unten genannte Rosmarin gleichzeitig auch haarwuchsfördernd wirken.

    Bei ätherischen Ölen achten Sie bitte darauf, dass auf dem Fläschchen „100 Prozent naturreines ätherisches Öl“ steht. Wenn möglich sollten Sie sowohl ätherische Öle als auch die Kräuter, aus denen Sie Kräuterauszüge herstellen möchten, in kontrolliert biologischer Qualität erwerben.

    Ätherische Öle werden – wenn Sie Ihr Shampoo für jede Haarwäsche frisch zubereiten – tropfenweise, also vorsichtig dosiert, in die Seifenlauge gegeben. Wenn Sie eine größere Shampoomenge für mehrere Haarwäschen im Voraus herstellen, dann geben Sie in 120 Milliliter Seifenlauge höchstens ein kleines Teelöffelchen des ausgewählten ätherischen Öls.

    Kräuterauszüge können ganz einfach zu Hause hergestellt werden. Dieser Prozess ähnelt dem des Teekochens, mit dem Unterschied, dass ein Kräuterauszug höher konzentriert ist als ein Tee. Mischen Sie drei Teelöffel der entsprechenden Heilpflanze mit etwa 200 Milliliter Wasser. Lassen Sie die Kräuter circa 15 Minuten ziehen und gießen Sie dann den Kräuterauszug durch einen Sieb. In 120 Milliliter Seifenlauge mischt man 60 Milliliter Kräuterauszug.
    Brennnessel und Rosmarin lassen das Haar wachsen

    Brennnesseln haben sich als sehr stimulierend für das Wachstum der Haare erwiesen. Diese einheimische Pflanze kann im Frühling und im Sommer gepflückt werden und sowohl im frischen als auch im getrockneten Zustand verarbeitet werden. Außerhalb der Saison können Sie getrocknete Brennnesseln im Laden kaufen. Bereiten Sie daraus einen Kräuterauszug wie oben beschrieben.

    Rosmarin wird seit Jahrhunderten in der Volksmedizin als Haar-Tonikum verwendet. Diese nach der Bergwelt des Mittelmeerraumes duftende Heilpflanze wirkt nicht nur gegen Schuppen, sondern stimuliert auch die Haarfollikel(4). Da das Wachstum des Haares im Follikel beginnt, regt der Rosmarin in einem selbst gemachten Shampoo sowohl das Wachstum des vorhandenen Haares als auch das Neuwachstum bereits ausgefallener Haare an. Rosmarin kann nach dem Pflücken direkt zu einem Auszug verarbeitet werden. Sie können Rosmarin auch trocknen und dann getrocknet für einen Kräuterauszug verwenden.
    Lagerung Ihres Shampoos

    Am allerbesten wäre es, Sie könnten Ihr Shampoo vor jeder Haarwäsche frisch zubereiten. Gerade Kräuterauszüge entfalten frisch hergestellt eine besonders starke Wirkung. Falls Sie jedoch Ihr Haar täglich waschen, bereiten Sie sich Shampoo jeweils für höchstens ein bis zwei Wochen zu.
    In diesem Falle müssen Sie sich auch keine Gedanken um ein verträgliches Konservierungsmittel machen, da Sie gar keines brauchen werden.

    Möchten Sie Ihr Shampoo unbedingt länger aufbewahren, sollten Sie auf Glas-Behälter zurückgreifen, da Glas langfristig nicht mit den Kräutern reagiert. Bei der Benutzung unter der Dusche kann Glas jedoch schnell zerbrechen. Daher sollten Sie das Shampoo in einem Einmachglas aufbewahren und nur kleine Mengen zur Benutzung unter der Dusche in Plastikfläschchen umfüllen. Diesen Vorrat füllen Sie wöchentlich auf.

    Bitte lagern Sie Ihr Kräutershampoo kühl, da seine natürlichen Inhaltsstoffe nicht so haltbar sind wie die eines kommerziellen Shampoos, das eine Konserve ist und praktisch nie verdirbt. Dennoch sollte selbst gemachtes Shampoo nicht länger als vier Wochen aufbewahrt werden

    Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/shampoo-selbst-gemacht-ia.html#ixzz3TPkjE9ut

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    • liebe petra, danke für den textauszug. leider reagiere ich sehr allergisch gegen etliche naturkosmetische ingrediens. ganz besonders bei den meisten pflanzlichen stoffen. ich habe sämtliche shampoos mit solchen inhalten bereits getestet, und das ergebnis war immer ernüchternd.mittlerweile habe ich eine tolle vegane, tierleidfreie und hochwertige kosmetik mit der ich sehr zu frieden bin, gefunden. der artikel in meinem blog folgt! liebe grüße aus der vegankombüse und ahoi aus münchen.

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